Platz für neue Betriebe und Existenzgründer
Platz für neue Betriebe und Existenzgründer
Tornesch (em) Das könnte ein Glanzpunkt werden: Eine Studie der Regionalen Kooperation Westküste bestätigt, dass im besonders gründungsstarken Kreis Pinneberg ein innovatives, auf Digitalisierung ausgerichtetes Gründer- und Technologiezentrum fehlt.

„Wedel könnte durch die FH und die Nähe zu Hamburg ein guter Standort sein und eine Brücke in den Kreis schlagen. Ein Gründerzentrum wäre für den gesamten Kreis Pinneberg eine neue Reputation und eine neue Chance für spätere Betriebsansiedlungen. Deshalb beschäftigen sich die WEP und geeignete Kommunen im Kreis, so auch wir, mit diesem Thema“, sagt Schmidt.

Platz für neue Betriebe ist in Wedel vorhanden – ein Glanzpunkt, der die Perle besonders schillern lässt. Erst kürzlich ist am Langenkamp das Gewerbeflächenprojekt mit 80.000 Quadratmetern abgeschlossen worden. Nächstes Ziel ist die Aufwertung des Gewerbegebietes am Kronskamp. Das größte Pfund, das die Stadt jedoch in die Waagschale werfen kann, ist der BusinessPark Elbufer. „Damit ist Wedel derzeit eine der wenigen Gemeinden im Kreis Pinneberg, die auch große Gewerbeflächen ab 5.000 Quadratmeter anbieten kann“, hebt der Bürgermeister hervor.

Es sei gut gewesen, die 180.000 Quadratmeter von der Exxon zu übernehmen und zu erschließen – trotz der aufwendigen Bodensanierung und trotz der langen Bauleitplanung. Von der Steuerkraft und den Arbeitsplätzen der Betriebe, die sich dort nach Fertigstellung des B-Plans ansiedeln werden, werde Wedel erheblich profitieren. Doch auch für Einwohner, zu erwartende Neubürger und Besucher werden neue Glanzpunkte gesetzt. In Wedel Nord soll auf 50.000 Quadratmetern Fläche neuer, teils sozial geförderter Wohnraum entstehen, der sanierte Stadthafen erhält ein attraktiveres Umfeld mit Hotel, Flaniermeile und viel Grün und auch in der Innenstadt soll die Aufenthaltsqualität gesteigert werden.

Das Ohr an der Wirtschaft
Richtig gut glänzt die Stadt mit ihrer flachen Verwaltungsstruktur, die für kurze Wege und schnelle Reaktionen sorgt, und mit ihrem Komplettservice aus einer Hand. „Ob es um Fragen an die Stadtentwässerung oder das Bauamt geht, um Energieversorgung und Breitbandanschluss durch die Stadtwerke oder Finanzierungswünsche an die Stadtsparkasse, unser Wirtschaftsförderer Manuel Baehr ist der Kümmerer und Koordinator. Er hat sein Ohr dicht an der Wirtschaft und betreut die Unternehmen ganz individuell“, schildert der Verwaltungschef.

Doch nicht nur individuell, auch nachhaltig ist die Betreung. So freuen sich Wedels Unternehmer auf die jährliche Wirtschaftskonferenz „Wedel@Business“ und über das zukunftsorientierte Klimapartner-Projekt unter Federführung des Klimamanagements, bei dem es um das Einsparen von Kohlendioxid im Unternehmen geht. Mitte August trat das Projekt spektakulär öffentlich in Erscheinung mit einer Graffiti-Rallye durch Wedels Straßen. Glanzpunkt dabei: Für erkannte Klimapartner-Logos konnten Passanten etwas gewinnen.

Aktuelle Eckdaten zu Wedel
• Einwohner: 34.568
• Betriebe: 3.150
• Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte: 10.378
• Gewerbesteuerhebesatz: 380 %
• Grundsteuerhebesatz: 425 %

www.wedel.de

Foto: Bürgermeister Niels Schmidt (von rechts) und Wirtschaftsförderer Manuel Baehr besuchen Gerd Kremers im Innenstadtbüro der Kremers Industrievertretungen, die den Betrieb um eine Produktionsstätte am Langenkamp erweitert hat.
WEP Kreis Pinneberg
Adresse:
WEP Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft des Kreises Pinneberg mbH
Lise-Meitner-Allee 18
25436 Tornesch

Kontakt:
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Tel.: 49(0)4120/7077-30
heyn@wep.de
Internet:
www.wep.de


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